Klarheit und strategischer Durchblick
Sie wissen, wo KI in Ihrem Unternehmen Nutzen stiftet und wo teure Softwareangebote überflüssig sind, bevor Sie Geld ausgeben.
Nach den 30 Tagen haben Sie nicht nur Software ausprobiert, sondern etwas in Ihrem Unternehmen verankert: Wissen, Fähigkeiten und Regeln. Ohne Abhängigkeit von externen Agenturen, mit mehr Souveränität für Ihre Belegschaft.
Keine vagen Absichtserklärungen, sondern Arbeitsmittel und Regeln, mit denen Ihr Team weiterarbeiten kann.
Sie wissen, wo KI in Ihrem Unternehmen Nutzen stiftet und wo teure Softwareangebote überflüssig sind, bevor Sie Geld ausgeben.
Ihr Team verliert die Scheu. Ihre Leute können Assistenten selbst bauen und anpassen, statt auf externe IT zu warten.
Laufende KI-Helfer für Routinearbeiten, zum Beispiel Angebote zusammenfassen, Protokolle erstellen, Kundenanfragen vorformulieren oder interne Dokumente durchsuchen.
Klare Leitplanken, welche Unternehmensdaten in welche Werkzeuge gehören. Sie erhalten eine praxistaugliche KI-Richtlinie für Mitarbeiter, Betriebsrat und Geschäftsleitung, in verständlicher Sprache.
Eine gute Einführung braucht Nüchternheit. Ich zeige Ihnen und Ihren Führungskräften genau, wo KI stark ist und wo der Mensch unersetzlich bleibt.
Spürbar schneller bei wiederkehrenden Text-, Analyse- und Formatierungsaufgaben im Büroalltag.
Mitarbeiter gewinnen Kapazität für Projekte, Kundenbetreuung und handwerkliche Präzision.
Zusammenfassen großer Textmengen, Gliederungen, Argumentationsketten und schnelle erste Fassungen.
Ergebnis: Ihre Mitarbeiter gewinnen Zeit für das, was nur Menschen können.
Kontext, Branchengespür und unternehmerische Entscheidungen bleiben in menschlicher Hand.
Empathie, Verhandlungsgeschick und gewachsenes Vertrauen lassen sich nicht automatisieren.
Das Vier-Augen-Prinzip („Human-in-the-Loop“) ist Pflicht, damit Fehler und erfundene Angaben der KI zuverlässig auffallen.
Grundsatz: Die Verantwortung bleibt beim Menschen.
Der größte Gewinn ist nicht technisch: Ihr Team erlebt, dass der Assistent ihm lästige Zuarbeit abnimmt, statt es zu bedrohen. Wie viel Zeit das in Ihrem Betrieb ausmachen könnte, rechnen Sie hier mit eigenen Annahmen nach.
Ein Rechenbeispiel mit Ihren eigenen Annahmen. Es zeigt, ab wann sich ein Platz rechnen könnte, und verspricht nichts.
Bis zu fünf Mitarbeiter nehmen an der Begleitung teil.
Zeit für wiederkehrende Aufgaben mit Dokumenten, E-Mails und Daten.
Was eine Arbeitsstunde Ihren Betrieb kostet.
Welchen Anteil der Routine Ihre Assistenten übernehmen könnten. Das ist Ihre Annahme, keine Zusage.
Rechenbeispiel, keine Zusage. Gerechnet wird mit einem Monat von 30 Tagen (rund 4,3 Wochen) und dem Preis von 2.000 € netto (zzgl. MwSt.) für einen Platz. Ob und wie viel Zeit Sie tatsächlich gewinnen, hängt von Ihrem Betrieb ab und ist Thema im Gespräch.
Es wird nichts gesendet. Erst wenn Sie ein Gespräch buchen, können Sie das Ergebnis in Ihr Anliegen übernehmen.
Diese Rechnung im Gespräch besprechen